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10 Dinge, die du über guten Schlaf wissen solltest

Schlaflexikon

Wissenswertes über Schlaf

Von der Wichtigkeit des Schlafes für unseren Geist und Körper über die einzelnen Schlafphasen bis zum Zusammenspiel von Energie und Regeneration – mit unserem Schlaflexikon bist du rund um das Thema Schlaf gut informiert.

Warum guter Schlaf so unglaublich wichtig ist

Nachtschicht für deinen Körper

Der Schlaf ist die Zeit, in der du zur Ruhe kommst. Dein Körper hingegen arbeitet derweil auf Hochtouren. Denn in der Nacht werden lebenswichtige Reparatur und Regenerationsprozesse im Körper angeregt, die dafür sorgen, dass das Immunsystem gestärkt wird, das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko sinkt und die Leistungsfähigkeit steigt.

Auch deinem Teint sieht man an, wenn du gut geschlafen hast: Zellschäden werden behoben, die wichtigen Kollagenfasern bleiben länger erhalten und lassen die Haut straff und jugendlich frisch wirken.

Die größte Leistung des Schlafs ist aber: Er macht glücklich!
Wer erholt ist, ist im Alltag ausgeglichener, weniger gestresst und zudem kreativ. Denn die Lernprozesse, die im Schlaf gefördert werden, haben Auswirkungen auf die Fähigkeit, Probleme zu lösen und gute Entscheidungen zu treffen.

Was dich am Schlafen hindert

5 Gründe, schlecht zu schlafen

Sich nachts herumwälzen, morgens gerädert aufwachen – das hat wahrscheinlich jeder schon mal erlebt. So schleppt man sich energielos durch den Tag. Damit Du in der darauffolgenden Nacht besser schlafen kannst, ist es wichtig, die Ursache für Ein- oder Durchschlafprobleme zu finden und ihnen effektiv entgegenzuwirken.

Gute Gründe für Schlafprobleme könnten psychische Ursachen, wie zum Beispiel Stress, Sorgen und Konflikte sein. Oder körperliche Ursachen, wie Krämpfe, Schmerzen oder auch die Wechseljahre. Organische Ursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen solltest du unbedingt abklären. Auch Rhythmus- Störungen, wie sie durch Schichtarbeit, Jetlag oder bei Business-Reisenden entstehen, machen anfällig für Schlafstörungen. Nicht zu unterschätzen: Lärm, Wetter und auch die Matratzenqualität – also externe Faktoren – können die Schlafqualität ebenfalls beeinflussen.

Die gute Nachricht: Wenn du weißt, was deine Nachtruhe stört, kannst du eine ausgeschlafene Strategie dagegen entwickeln.

Warum wir immer schlechter schlafen

Schlafprobleme im neuen Licht

Immer mehr Menschen schlafen immer schlechter. Warum das so ist – dafür gibt es viele Ursachen. Natürlich ist das Leben stressiger und herausfordernder geworden.
Zur Ruhe zu kommen wird dadurch nicht einfacher. Doch mit der fortschreitenden Technik ist auch etwas Anderes in unseren Alltag getreten, das uns das Schlafen erschwert: das künstliche Licht.

Ob Fernseher, Handy oder Laptop, wir sind stetig davon umgeben. Wir leben, wo wir arbeiten und wir arbeiten, wo wir leben.
Künstliches Licht begleitet uns Tag und Nacht überall – und vermittelt dem Körper, es sei noch hell.

Das Schlafhormon Melatonin braucht jedoch das Signal der Dunkelheit, um wirksam zu werden, müde zu machen und dem Körper beim Einschlafen zu helfen. Deine Erste Hilfe für eine erholsame Nacht ist also ganz einfach: Licht aus! Schlaf an.

 

WAS IST MELATONIN?

Melatonin ist ein Hormon, das den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Experten-Tipp von Sven Werchan: Warum wir schlafen

Warum so viele betroffen sind

Mit Night Master zum Night Master

Erholung, Entspannung, Entlastung: Die Nacht dafür nutzen zu können, wofür sie gedacht ist, das ist für viele Menschen eine echte Herausforderung.
Sie sind nicht Herr über ihren Schlaf, obwohl sie ihn so dringend bräuchten.

Schüler und Studenten, die oft bis in die Nacht lernen, parallel digitale Medien nutzen und unter hohem Erfolgsdruck stehen. Oder Berufstätige, Schichtarbeiter und Jetsetter, die von Berufs wegen viel Stress aushalten müssen, unregelmäßig schlafen und viel unterwegs sind. Aber auch der oder die Familienmanager/in hat viel zu organisieren und den Kopf stets zu voll zum Abschalten, denn schließlich muss an alles gedacht werden.

Rentner, die keiner geregelten Arbeitszeit mehr nachgehen, verlieren ebenso oft ihren Rhythmus wie Frauen in den Wechseljahren, die noch dazu mit einem Ungleichgewicht im Hormon-Haushalt zu kämpfen haben. Und nicht zuletzt: der Sportler, der hohe körperliche Belastungen regulieren und sich in der Nacht dringend regenerieren müsste.

Sie alle haben nun die Chance, ihr eigener Night Master zu werden – mit LR LIFETAKT Night Master.

Warum wir müde werden

Vom Glück, schlafen zu können

Wenn das Glückshormon Serotonin in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt wird, können wir endlich schlafen. Damit das jedoch reibungslos funktionieren kann, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden.

Der Körper benötigt dafür einen dritten Mitspieler: die Aminosäure Tryptophan. Aus ihr werden Hormone wie das Glückshormon Serotonin gebildet. Eine gesunde Ernährung unterstützt den Tryptophanstoffwechsel, während das Stresshormon Cortisol ihn bremst.

Ist nun genügend Serotonin gebildet worden, wird es im Zentrum des Gehirns zu Melatonin umgewandelt. Dies geschieht durch Enzyme, die durch Licht beeinflusst werden. So kommt es, dass der Melatoningehalt in der Nacht 10 Mal so hoch ist wie am Tag. Man wird müde, kann tief schlafen und: glücklich aufwachen.

 

WAS IST TRYPTOPHAN?

L-Tryptophan gehört zu den essentiellen Aminosäuren und kann vom menschlichen Körper nicht selbst gebildet, sondern muss mit der Nahrung zugeführt werden.

Welche Schlafphasen durchlaufen wir

Ein High Five für guten Schlaf

Ein gesunder und erholsamer Schlaf unterteilt sich in 5 Schlafphasen – wobei jede ihre eigene spezielle Aufgabe im Körper erfüllt. Der Schlafzyklus ist immer circa 90 Minuten lang und wiederholt sich vier bis sieben Mal pro Nacht.

Die erste Phase ist die Einschlafphase. Der Körper entspannt sich, das Gehirn kommt zur Ruhe und auch die Muskelaktivität nimmt ab. Der Schlaf ist aber noch sehr leicht und oberflächlich.

Daran schließt sich die Leichtschlafphase an, in der man sich circa die Hälfte der Schlafenszeit befindet. Puls und Atmung verlangsamen sich, die Körpertemperatur sinkt und der Körper kommt noch weiter zur Ruhe.

Die mitteltiefe Schlafphase geht recht schnell in die Tiefschlafphase über, die physisch und psychisch die erholsamste und deshalb wichtigste Schlafphase ist. Der Körper ist tiefenentspannt, Muskel- und Hirnaktivität laufen auf Sparflamme.

Zuletzt kommt die REM-Phase, der Traumschlaf. REM steht für „rapid eye movement“, da man in dieser Phase intensiv und lange träumt, was durch schnelle Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern begleitet wird. Jetzt verarbeitet das Gehirn Informationen und emotionale Sinneseindrücke. Die Muskulatur ist dabei komplett entspannt, als Schutzmechanismus des Körpers, die geträumten Bewegungen nicht mitzumachen.

Wie unser Körper in der Nacht regeneriert

Alles auf Anfang

Unser Körper ist ein ziemlich raffiniertes System, das jede Gelegenheit nutzt, sich zu regenerieren und zu reparieren. Idealerweise im Schlaf. Wer also abends müde und abgekämpft einschläft, kann sich auf das angenehme Gefühl betten, dass sein Körper schon seinen Job macht:

Die Muskeln erholen sich für den nächsten Tag, während ein hoher Ausschuss von Wachstumshormonen die Zellen aktiv regeneriert. Reparaturmechanismen werden in Gang gesetzt, neu entstehende Antikörper im Blut stärken zusätzlich das Immunsystem, das seinerseits gegen Erreger ankämpft. Die Geschwindigkeit der Zellteilung der Hautzellen wird beschleunigt – das erneuert die Haut und macht sie straffer und elastischer.

Eine höhere Enzym-Aktivität in der Nacht kurbelt die Reparaturprozesse in der DANN an. Hunger und Körpergewicht wiederum werden durch Botenstoffe wie Leptin, Ghrelin und Insulin reguliert.

Die Leber ist Anwärter auf den Mitarbeiter des Monats und schiebt sogar eine Doppelschicht: Sie sortiert über Nacht aus, baut Gifte ab und verarbeitet gleichzeitig wichtige Nährstoffe.

Und wozu das alles? Damit du morgens aufwachen und frisch und ausgeruht in den Tag starten kannst. Repariert und vollständig regeneriert.

Wie unser Geist in der Nacht regeneriert

Schlaf dich schlau

Was macht der Schlaf mit den kleinen grauen Zellen im Gehirn? Nun, genau betrachtet: Er repariert sie. Denn die Menge der grauen Substanz in den Hirnregionen bestimmt die mentalen Stärken und Schwächen einer Person. Vereinfacht: Je mehr da ist, desto besser. Stress lässt die Masse der Zellen zum Beispiel schrumpfen.

Das Gehirn macht jede Nacht einen kleinen Frühjahrsputz. Im Schlaf werden überschüssige Verbindungen zwischen Nervenzellen beseitigt – so wird Platz für neue Informationen geschaffen. Das Gehirn schwemmt also in der Nacht sogenannte molekulare Abfallstoffe aus. Lymphgefäße kümmern sich an der Schädelbasis darum, sie abzutransportieren. Wenn diese Funktion mit dem Alter abnimmt, spricht man von Demenz.

Lernen im Schlaf – das hört man oft, doch was ist dran? Die biochemischen Prozesse, die im Schlaf extrem gut ablaufen, begünstigen, dass Nervenzellen ordentlich verknüpft werden können. Erlerntes wird im Gedächtnis verankert, Unnötiges fliegt raus und wird gelöscht. So läuft Nacht für Nacht ein somatisches FitnessProgramm, das deine geistige Leistungsfähigkeit steigert.

Das Zusammenspiel von Energie und Regeneration

Tag und Nacht in Balance

Wenn Tag und Nacht nicht im Gleichgewicht sind, fühlt man sich schnell gestresst. Deshalb gibt es LR LIFETAKT. Für einen gesunden Lebensstil und mehr Wohlbefinden. Ganzheitliche Lösungen, die die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse mit dem Besten der Natur kombinieren.

Für mehr Energie am Tag ist MIND MASTER die langfristige Unterstützung: Es schützt vor oxidativem Stress und unterstützt die Leistungsfähigkeit von Körper und Geist.1 Als kleiner Energiekick für zwischendurch dient MIND MASTER EXTREME mit Sofort-Effekt.

Passend dazu sorgt NIGHT MASTER für eine effektive Regeneration in der Nacht. Es hilft dem Körper langfristig, zu entspannen, schneller einzuschlafen und zu regenerieren.2 Körper und Geist finden die Ruhe, die sie so dringend brauchen, um dem nächsten Tag wieder mit neuer Energie zu begegnen. Im Gleichgewicht mit deinem Takt und in Balance mit deinem Wohlbefinden.

 

DEIN POWER-DUO FÜR TAG & NACHT

Lade deine Akkus in der Nacht mit Night Master auf und steigere deine Leistungsfähigkeit & Energie mit Mind Master am Tag! Das perfekte Duo für echte Master.

1 Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Vitamin B12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
2 Vitamine Thiamin, Niacin, B6, B12 und Magnesium tragen zur normalen Funktion des Nervensystems bei. Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei.

Jeder benötigt unterschiedlich viel Schlaf

Gähnen liegt in den Genen

Auch wenn Langschläfer den Ruf haben, echte Schlafmützen zu sein – tatsächlich sucht man sich nicht aus, wie lange man in der Regel schläft. Kinder in der Wachstumsphase schlafen zum Beispiel generell länger, weil sie mehr Eindrücke und Informationen verarbeiten müssen. Je älter der Mensch wird, desto weniger Schlaf benötigt er.

Doch ob man generell eher Kurz- oder Langschläfer ist, liegt in den Genen. Eine Empfehlung für die Schlafdauer richtet sich deshalb danach, zu welchem Schlaftyp man gehört.

Der Langschläfer braucht dabei mindestens 8 –10 Stunden Schlaf pro Nacht, um sich leistungsfähig und wohl zu fühlen. Seine innere Uhr ist langsamer getaktet. Da der Langschläfer sich aber meist an gesellschaftliche Regeln, wie einen frühen Arbeits- oder Schulbeginn, anpassen muss, kämpft er quasi permanent gegen seinen natürlichen Schlafrhythmus an. Umso wichtiger ist es für ihn, den Schlafrhythmus auf natürlichem Wege langfristig positiv zu beeinflussen.

Der Kurzschläfer hingegen kommt mit circa 7 Stunden Schlaf pro Nacht aus, um fit und ausgeruht zu sein. Er braucht längere Wachphasen, um wirklich einmal Müdigkeit zu verspüren.